Moules-Frites – Muscheln mit Pommes

Moules-Frites – Muscheln mit Pommes

Das war kaum zu glauben, als wir diese Variante zum ersten Mal in Brüssel sahen. Dennoch ist es zu einem unserer Lieblingsgerichten geworden. Einfach lecker und leicht – am schönsten im Sommer unter freiem Himmel. Auch wenn man im Sommer in Deutschland im allgemeinen keine Miesmuscheln bekommt, ein kurzer Trip über die Grenze zu unseren Nachbarn in Benelux oder Frankreich hilft da weiter.

 

Henry Brewmasters Königsberger Klopse

Henry Brewmasters Königsberger Klopse

Unser Autor Henry Brewmaster hat dieses Rezept von seiner Ur-Großmutter, die die heute so übliche Version der Königsberger Klopse mit Anchovis und Kapern einfach in den Wind schlägt. Viel Spaß beim Nachkochen!

Tellersülze von zweierlei Spargel

Tellersülze von zweierlei Spargel

Stets sind wir auf der Suche nach neuen Spargel-Ideen. Dieses Mal mussten wir gar nichts Neues erfinden, denn wir haben aus unserer eigenen Rezepttruhe ein schönes Spargel-Rezept ausgegraben. Diese Tellersülze war 2005 Bestandteil eines fünfgängigen Spargelmenüs, das wir für unsere Familie zubereiteten.

Bayerische Frikadelle mit Dill-Rahm-Kohlrabi

Bayerische Frikadelle mit Dill-Rahm-Kohlrabi

Wie entsteht so etwas? Ganz einfach. Man überlegt sich, was man denn nun zu essen macht. Dabei fallen einem tausend Sachen ein und man schaut, was noch im Haus ist. Kohlrabi war noch da, zwar in der Tiefkühltruhe, doch das ist kein Qualitätsverlust. Was passt dazu? Schnell mal einkaufen gehn und siehe da – die Bayerische Frikadelle mit Dill-Rahm-Kohlrabi ist geboren!

Alt-Berliner Wirtshauspfanne mit Biersauce

Alt-Berliner Wirtshauspfanne mit Biersauce

Ja – da hat man den Gedanken, für seine eigenen Gäste einmal ganz privat ein deftiges Rezept zu entwickeln, da kommt da so ein liebenswerter Food-Blogger zur Gästerunde dazu und bringt einen in Zugzwang, schnell mal ein Rezept zu veröffentlichen. Marcus, wir machen das natürlich gerne und freuen uns, dass es Dir und den anderen geschmeckt hat. Ursprünglich war diese Pfanne als Resteverwertung im alten Berlin üblich. Man tat noch ein geschlagenes Ei hinein und hatte so etwas wie ein Bauernfrühstück. Wir sind aber der Meinung, dass man hier auch ganz einfach auf das Ei verzichten kann und haben unser eigenes Rezept ausgetüfftelt. Und von Resteverwertung haben wir auch Abstand genommen. Wem die ganze Zubereitung nämlich zuviel Arbeit ist, der macht einfach nur den Braten, dem unser Campagnarde eine angenehm rustikale Note verleiht. “Det jute alte Berlin eben!” Und hier findet man Marcus´Bericht dazu

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