Kapitel 14 – Das letzte Kapitel mit der italienischen Liebeserklärung

Die Jahre zogen ins Land. Wir sahen viel und erlebten viel. Ich habe mir angewöhnt, immer mehr Dinge aufzuschreiben, Fotos zu archivieren. So wäre es problemlos möglich, von fast jedem Monat, ja jeder Woche und manchmal auch jedem Tag ein ganzes Kapitel zu schreiben. Damit möchte ich aber niemanden langweilen. Es gab herausragende Ereignisse, die zu erwähnen sind. Leider auch weniger schöne Dinge!

Das Jahr 2008 war das Jahr unserer silbernen Hochzeit. Und nicht nur das – wir sahen sehr viel von der Welt, hatten auch viel Glück. Und so hatten wir schon sehr früh beschlossen, das Jahr in der Stadt zu beenden, in der wir unseren Silberhochzeitstag erlebten – PRAG! Wir fuhren mit Freunden dort hin und genossen eine schöne Zeit.

Und dann möchte ich gleich damit beginnen, etwas klarzustellen. In diesem Kapitel nenne ich soviele Gerichte, wie noch nie zuvor, sie stammen alle von unseren Weihnachtsessen, die wir bis zum Jahr 2012 so abhielten, wobei sich meine Kochleidenschaft stets erhöhte. Nur eines ist anders als in den bisherigen Kapiteln. Es gibt keine Rezepte – die wird es erst im nächsten Jahr Ende November geben, wenn das Kochbuch erscheint, das wir zur Zeit in Arbeit haben.

Wieder einmal begann ein neues Jahr und auch wieder einmal eine neue Zeit. Wir schrieben plötzlich das Jahr 2009. Am 9. März dann hatte sich der Tod unsere Familie ausgesucht. Meine Oma starb im Alter von 88 Jahren. Sie brach zusammen und schlief einfach ein. Meine Oma hatte mich mein ganzes Leben lang begleitet. Natürlich war nicht immer eitel Sonnenschein. Aber ich war ihr ältester Enkel. Als ich geboren wurde, war sie 42 Jahre alt, als sie starb war ich 47 Jahre. Das war eine lange Zeit. Unmenschliches hatte sie geleistet. In den Wirren des Krieges aus Ostpreußen geflohen und dann alleinerziehend mit 3 kleinen Kindern im fremden Ostfriesland, nur ihre Mutter, meine Ur-Oma an ihrer Seite. Jeder hier kannte sie und bei ihrer Beerdigung begleiteten Sie viele Menschen auf ihrem letzten Weg.

Das Jahresende verbrachten wir dieses Mal bei einer tollen Show zum Jahreswechsel in Madrid. Für das Weihnachtsmenü bei uns zu Hause war natürlich auch gesorgt:

  • Entenbrust in Vino Santo
  • Tschechische Knoblauchsuppe
  • Ziegenkäse lauwarm gratiniert mit Knoblauch-Rosmarin-Honig
  • Calvados Sorbet
  • Lammkarée mit Kräuterkruste an Süßkartoffel-Püree
  • Eiscreme von Backpflaumen in Armagnac

Wahrscheinlich empfindet man weiter zurückliegende Ereignisse als weniger stressig, doch für uns folgten jetzt sehr bewegte Jahre, in denen sich unser Leben noch einmal extrem änderte. Während wir 2010 mit dem Karneval in Venedig begannen, was eines jener Ereignisse im Leben eines Menschen ist, die man eigentlich nur einmal so erleben kann, waren wir Ostern in Tchechien und fuhren wir im Sommer erstmalig nach Andalusien Wir beendeten das Jahr in einer völlig anderen Welt – in Istanbul. Von überall nahmen wir aber Ideen und Rezepte mit, die wir heute weitergeben und natürlich auch selbst verwenden können. Das Weihnachtsmenü 2010 war natürlich von unseren Reisen inspiriert:

Vorspeisenteller aus 4 Ländern

  • Aus Tchechien: Böhmische Kartoffelpuffer
  • Aus Italien: Knoblauch-Pasta
  • Aus Frankreich: Marroil-Auflauf
  • Aus Spanien: Chorizo mit Rotwein

Suppe

  • Birnensuppe

Zwischengericht

  • Zitronengnocchi mit Pfifferlingen

Sorbet

Hauptgericht

  • Kaninchen mit Schokoladensauce

Käse

  • Gratinierter Ziegenkäse auf Glühweinfeigen

Dessert – aus vier Ländern

  • aus Tchechien: Buchteln mit Vanillesauce
  • aus Italien: Halbgefrorenes mit Marsala-Zabaione
  • aus Frankreich: Orangencreme
  • aus Spanien: gebackene Milch

Das herausragendste Ereignis des Jahres 2010 war jedoch nicht etwa der Karneval in Venedig, nein – es war der Tag an dem wir die Sagrada Familia in Barcelona zum ersten Mal sahen. Dieses Meisterwerk von Antoni Gaudi, der diese Kathedrale 1882 zu bauen begann. Sie wird ausschließlich aus Spenden finanziert und soll zu seinem 100. Todestag 2026 fertig gestellt sein. Ein halbes Leben lang hatte ich davon gehört, Berichte gesehen, gelesen und jetzt stand ich davor und dann mitten drin. Wir waren beide überwältigt von diesem Erlebnis – und zwar derartig, dass wir, als wir herauskamen, vergaßen, dass man in der Nähe eines solchen Monumentes besser keine Bars aufsucht. Immerhin genossen wir ein kühles Wasser für jeweils etwa 10 Euro mit Blick auf die Kathedrale – lediglich eine vielbefahrene Straße und eine Bushaltestelle vor uns. Ich glaube, diese Kneipe gehört uns seither!?!?

Das Jahr 2011 war wieder einmal ein Schicksalsjahr und wir mussten erfahren, wie sehr Freud und Leid doch beineinander liegen konnten. Aber beginnen wir von Anfang an. Ich hatte Agnes im vergangenen Jahr eine Reise nach Dresden und Prag zum Geburtstag geschenkt. Die Reise begann in Dresden. Wir besuchten die Semper-Oper und sahen die Fledermaus. Niemand Geringeres als Wolfgang Stumpf spielte dort in herausragender Weise dort mit. Die anschließende Weiterfahrt nach Prag führte uns durch das verschneite Elbtal und auch nach „Börnersdorf“. Dieses kleine Dorf wurde bekannt durch die Soldatengräber, in denen man die verschollenen Hitler-Besitztümer vermutete. Seit dem Film „Schtonk“ über die angeblichen Hitler-Tagebücher war der Ort eigentlich weltbekannt. Prag war schön wie immer. Unvergessen bleibt uns aber der Auftritt von Wolfgang Stumpf als Gefängniswärter Frosch in der „Fledermaus“.

Irgendwann hatten wir das Angebot einer Reisegesellschaft bekommen, bei einer Studienfahrt in die Ägäis mitzufahren. Es war sehr günstig. Darum willigten wir ein. Neben Troja sahen wir auch Ephesus und viele andere historische Stätten in der Gegend. Es war Anfang Mai und schon sehr angenehm warm. Der Rückflug fand mitten in der Nacht statt, das war weniger angenehm. Trotzdem war nach dieser Woche unser Bedarf an Gruppenreisen erst einmal gedeckt.

Wir bereiteten dann schon die goldene Hochzeit meiner Eltern vor, als wir einen sehr unerfreulichen Brief aus England bekamen. Unser Freund Roger Humphrey war im Alter von nur 64 Jahren am 16. Juni nach einer schweren Krankheit gestorben. Wie viele schöne Stunden hatten wir zusammen verbracht. Zuletzt hatten wir uns vor 10 Jahren gesehen. Wir hatten aber leider nicht die Möglichkeit zur Beerdigung zu fahren. Natürlich werden wir ihn und seine immerwährende gute Laune nie vergessen!

In Memoriam

Roger Humphrey

1947 – 2011

WE WILL ALWAYS REMEMBER YOU

Nach diesem ersten Leid des Jahres folgte wieder Freude. Am 07. Juli 2011 feierten meine Eltern ihre goldene Hochzeit. 50 Jahre waren sie gemeinsam durch gute und schlechte Zeiten gegangen. Zwischen den beiden Fotos unten liegen tatsächlich genau 50 Jahre. Leider hatten wir schon länger befürchtet, dass mein Vater, der erhebliche gesundheitliche Probleme hatte, nur darum gekämpft hatte, diesen Tag zusammen mit meiner Mutter zu erleben. Wir sollten bei dieser Befürchtung bestätigt werden. Einen Monat später, am 5. August feierte er seinen 81. Geburtstag. Am 27. August schloss er für immer seine Augen und das Foto von der goldenen Hochzeit war das letzte Foto von ihm.

Natürlich sagten wir in diesem Jahr unseren geplanten Spanienurlaub ab. Wir wären sonst 3 Tage nach der Beerdigung schon geflogen. Stattdessen wollten wir nur ein verlängertes Wochenende in Frankreich verbringen. Was dann aber kam, war nicht zu ertragen. Ein Kunde von mir, der natürlich wusste, dass mein Vater verstorben war und wann die Beerdigung stattfinden sollte, versuchte mich gerade in dieser Zeit mehrfach wegen einer Bagatelle zu erreichen. Er sprach mehrfach auf den Anrufbeantworter und wurde dabei sehr ungehalten, da ich ihn ja einfach nicht zurückgerufen hatte. Ähnlich erging es uns an den nächsten Tagen. Es wurde uns keine Zeit zum Trauern gelassen. Daher entschieden wir uns dafür, für 10 Tage nach Südfrankreich in die Provence zu fahren. Dort konnten wir dann die Ruhe erfahren, die man sich nach so einem Ereignis wünschte. In Südfrankreich fanden wir wieder ein wenig zurück ins normale Leben. Das zeigt auch das Foto von Agnes an ihrem 49. Geburtstag in Aigues Mortes. Es gab Muscheln mit Pommes, jenes Gericht, von dem wir viele Jahre zuvor in Brüssel geglaubt hatten, dass das nur ein Witz sei.

Im Oktober fuhren wir für wenige Tage nach Nordfrankreich und Belgien. Unter anderem schauten wir uns die Drehorte des Films „Willkommen bei den Ch´tis an. Allen voran natürlich Bergues, die kleine Stadt in Nordfrankreich, die durch diesen Film weltberühmt wurde. Unter dem Eindruck einer sehr schwierigen Zeit in meinem Beruf muss das hier etwas bei uns ausgelöst haben. Wir begannen, über eine Geschäftsidee nachzudenken, die unser Leben in den nächsten Jahren vollständig verändern würde.

Silvester verbrachten wir wieder einmal in einer europäischen Hauptstadt, nämlich in Budapest und dieses Mal in einem vernünftigen Hotel. Weihnachten gab es auch schon wieder ein Menü, dessen Rezepte sich neben vielen anderen im November des kommenden Jahres in unserem Kochbuch wiederfinden werden.

Vorgericht

Sacher Tafelspitzsulz mit Feldsalat an Kürbispesto

Suppe

Rosmarinsuppe mit Entenbruststreifen

Zwischengericht

Apfel-Campari-Gelee

Hauptgericht – Gehacktes aus aller Welt

Entenfrikadellen mit Rotkrautsalat und eingelegten Orangen-Honig-Feigen

Falafel auf Eisbergsalat

Grünkernbuletten mit Honig-Senf-Creme

Lammfrikadellen auf lauwarmem Bohnensalat

Dessert

Beschwipstes Birnentörtchen

Das Jahr 2012 wurde richtungsweisend für uns. Als „Einzelkämpfer“ wurden die Zeiten immer schlechter in meinem Versicherungsberuf. Während wir beide in diesem Jahr unseren 50. Geburtstag feiern durften und uns gegenseitig wunderbar überraschen konnten, gab es auch weniger schöne Momente. Innerhalb eines Jahres verstarben auch die beiden letzten Geschwister meines Vaters. Sie waren alle alt geworden, mussten jedoch sehr leiden. Wieder einmal lagen Freud und Leid nah beisammen, denn in diesem Jahr durften meine Schwiegereltern Ihre Goldenen Hochzeit feiern. Nachdem mein 50. Geburtstag seinen Höhepunkt im Restaurant von Johann Lafer fand, konnte ich für Agnes einen privaten Besuch bei Brigitte Antonius, der Johanna Janssen aus „Rote Rosen“ in Lüneburg zustande bekommen. Im September jedoch veränderte sich für mich die Welt schlagartig. Die Diagnose: Diabetes. Keine Ahnung hatte ich bis dahin, was das bedeutete. Ich musste meine Ernährung umstellen und abnehmen. Beides schaffte ich und nicht nur das – auch diese fürchterliche, schleichende Krankheit konnte ich besiegen. Auch unsere Geschäftsidee entwickelte sich weiter. Und bei unserer Silvesterreise, die dieses Mal nach Rom führte, haben wir uns dann wohl für einen generellen Umbruch entschieden. Vor unserer Silvesterreise jedoch gab es noch einmal das gewohnte Heiligabend-Menü.

Vorspeise

Ziegencrostini auf Linsensalat

Vorgericht

Terrine von Antipasti

Suppe

Weiße Zwiebelsuppe mit Gemüsestrudel

Hauptgericht

Kaninchenfilet mit Senfbirnen

Dessert

Claire Fontaine

Es folgte das Jahr 2013, ein besonderer Einschnitt in unser Leben! Nachdem wir im Jahr zuvor noch einmal im Sommer nach Spanien gefahren waren, reifte unsere Geschäftsidee. So fuhren wir dann mehrmals nach Flandern, um Ideen zu sammeln und schließlich unser Geschäft „Gourmet Flamand“ ins Leben zu rufen. Am 28. Mai 2013 waren wir dann gerade in Belgien im Hotel angekommen, um noch einmal in Ruhe ein Brainstorming durchzuziehen und Einkaufsmöglichkeiten zu sondieren, als ich meine Emails abrief und unser Logo fertig war. Jetzt konnten wir in die heiße Phase der Planung eintreten.

Am 01.Juni meldeten wir das Gewerbe an, hielten aber noch alles geheim. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Wir kauften ein, holten Biere und Weine aus Flandern und eröffneten am 19. Oktober 2013 unseren Laden „Gourmet Flamand“. Die Geschichte ist noch ziemlich jung und daher vielen Leuten bekannt. Eines aber hatte sich ab 2013 schlagartig geändert. Es gab kein spezielles Weihnachtsmenü mehr. Das ist künftig nur noch in Jahren möglich, in denen der Heiligabend auf einen Sonntag fällt. Aber der Laden macht besonders in der Weihnachtszeit viel Spaß – nicht nur wegen des Umsatzes. Ab Januar 2014 begannen wir mit unseren abendlichen Verkostungsveranstaltungen und am Silvestertag 2014 gab es erstmalig unser Silvester-Lunch. Bis heute gibt es unsere Verkostungsabende und unsere Events sind mittlerweile etabliert. Wenn wir dann im nächsten Jahr erstmalig Veranstaltungen im neuen Küchenstudio von Jens Meinen durchführen, beginnt wieder einmal eine neue Ära, die bei Gesundheit noch lange nicht die letzte sein soll – denn Ideen haben wir noch immer genug!

Leider lief auch das Jahr 2016 nicht ohne Leid ab. Unsere kleine Flocke, die uns 8 Jahre so viel Freude gemacht hatte und einfach bei uns und mit uns lebte, verließ uns am 16. Dezember für immer. Ein aggressiver Tumor, der sich nicht operieren ließ, machte es notwendig, sie einschläfern zu lassen. Mitten im dicksten Weihnachtstrubel musste das sein. Die Tierärztin kam zu uns. So mussten wir Flocke nicht mehr in den ungeliebten Katzenkorb einsperren. Die Kunden, die in dieser Zeit im Laden waren, zeigten allesamt Verständnis und warteten in aller Stille abe, bis unsere Flocke in Frieden diese Welt verlassen hatte. Sie war nicht sehr alt geworden für eine Katze – aber alles und jeder hat seine Zeit.

Na klar, als ich im Mai anfing, diese Story zu schreiben und zu veröffentlichen, hatte ich von unserer großen Liebe zu Frankreich gesprochen, war dann aber 1979 in Amsterdam angefangen und hatte versprochen, dass diese Story sehr italienisch enden wird. Nun ja, ist auch so.

Seit 1979 gehen wir zusammen durch Dick und Dünn. Viele dunkle aber noch mehr wunderbare Stunden haben wir zusammen erlebt. Neid und Mißgunst wurden uns zuteil, man versuchte uns zu mobben, auszunutzen oder einfach nur zu ärgern. Mein Beruf als Versicherungsmakler hat uns beide gesundheitlich sehr geschadet. Denn es ist nicht gerade angenehm zu erfahren, dass viele Leute einen dann nicht nur als Menschen zweiter Klasse ansehen, sondern auch so behandeln. Mit Gourmet Flamand haben wir eine gemeinsame Aufgabe gefunden, die uns Spaß macht und unheimlich viele nette Menschen zu uns kommen lässt. Viele Stunden Arbeit erfordert Gourmet Flamand – viele Stunden, in denen wir gemeinsam arbeiten, uns streiten und natürlich auch versöhnen. In den 38 Jahren, in denen wir zusammen sind, haben sich viele unserer Bekannten und Freunde getrennt. Wir glauben, dass wir eine Art „Auslaufmodell“ sind. Dennoch können wir gemeinsam sagen, dass es stimmt, dass die Liebe stark macht.

Die letzten Worte dieser Story über unser Leben sollen ganz alleine meiner großen Liebe, Agnes, gehören. Es war in Venedig, wo wir das Lied „Comme Prima“ hörten, dessen deutsche Übersetzung so lautet:

Wie damals bricht die Nacht magisch herein.
Der Mond scheint und du bist hier.
Ich bin etwas verwirrt, ich verstehe es nicht
Und so kann ich dir sagen, einfach nur so
Meine Welt, die ganze Welt ist für Dich
ich liebe sonst niemand so wie Dich
An Jedem Tag, in jedem Augenblick
sage ich Dir sanft, wie damals – mehr als damals
werde ich Dich lieben
So wie damals,
mehr als damals, werde ich Dich lieben.
Für das Leben gebe ich Dir mein Leben
Ich fühle mich wie im Traum, wenn ich Dich sehe,
streichle ich deine Hand,
halten sich unsere Hände noch fester.

 

Ich fühle mich wie im Traum, wenn ich dich sehe, streichle deine Hand,
halten sich unsere Hände noch fester.
Meine Welt, die ganze Welt ist für Dich
ich liebe sonst niemand so wie Dich
An jedem Tag, in jedem Augenblick
sage ich Dir sanft, wie damals – mehr als damals werde ich Dich lieben.

Das waren Einblicke in unser Leben. Für diejenigen, die es gelangweilt hat, sprecht nicht drüber – für alle anderen gilt erzählt es weiter. Im nächsten Jahr wird es – vorausgesetzt, wir bleiben gesund – unser eigenes Kochbuch geben. Darin gibt es zwischen einfachen und aufwendigen Rezepten natürlich auch kleine Geschichten und Anekdoten. Und wie immer: Wem das hier gefallen hat, der darf natürlich auch eine Kleinigkeit spenden – alles wird ordnungsgemäß versteuert, keine Angst.

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