Kapitel 2 – Nach der Hochzeit: Kochpannen und Reiseplanungen

Es war schon etwas Besonderes, endlich zusammen zu wohnen. Unsere erste gemeinsame Wohnung hatte gerade einmal 49m² und einen kleinen Balkon. Hier entdeckten wir, dass in uns eine gewisse Leidenschaft für ´s Essen brodelte. Das erste gemeinsame Weihnachten sollte außergewöhnlich werden! – Wurde es auch. Agnes arbeitete damals im Lebensmittelgeschäft meiner Eltern. So war klar, dass ich den Kochpart für den Heiligen Abend übernehme. Doch wir hatten die Rechnung ohne eine für einen unmöglichen Zeitpunkt angesetzte Nachbarschaftsfeier gemacht. In unmittelbarer Nachbarschaft galt es einen Ehrenbogen zum Einzug aufzuhängen. In dieser Nachbarschaft war das gleichbedeutend mit dem Verzehr einer Unmenge an Bier und Kruiden. Kam man gar nicht drum herum. Mein Menü für den nächsten Tag stand natürlich. Ich habe tatsächlich vergessen, was es als Vor- und Nachspeise gab. Das Hauptgericht habe ich allerdings nie vergessen: Gans mit Pfirsichen, tatsächlich eine Gänsebrust. Jetzt aber bei der Reihenfolge bleiben. Ich wollte an diesem Abend einige Vorbereitungen machen, fielen aber aus – Besäufnis mit den Nachbarn war angesagt. Unglücklicherweise gerieten einige der Anwesenden noch in einen Streit, so dass über die gesamte Straße verteilt Diskussionsgruppen standen – was für ein toller 23. Dezember – und wir waren gerade einmal einen Monat hier.

Nun aber zum Heiligen Abend 1983. Vorschriftsmäßig bereitete ich die Entenbrust genau nach dem Rezept vor. (Würde mir heute nicht mehr passieren) Da ich damals glaubte, dieses kleine Brüstchen bräuchte sehr lange, kam es noch in den Ofen, bevor ich Agnes so gegen 7.00 Uhr zur Arbeit brachte – es wurde sozusagen eine Schlafanzug-Entenbrust. Jetzt hatte ich erst einmal Ruhe. Das Teil war im Bräter im Ofen – was sollte passieren? Ich ging duschen. Doch als ich gerade einmal Unterhose und Socken an hatte, kam ich auf die glorreiche Idee, das im Ofen vor sich her brutzelnde Entenbrüstchen zu wenden -was für ein Quatsch! Auf dem Rost wollte ich den Bräter heraus balancieren und auf den Ofen stellen. Leider war der Bräter unten leicht rund, rutschte weg und viel auf die Ofenklappe. Natürlich nicht mit dem Boden nach unten. Jede Menge Fett verteilte sich im heißen Ofen, in der Klappe und auf dem Fußboden. Es dauerte fast zwei Stunden, bis das Schlimmste beseitigt war. Wie durch ein Wunder hatte ich nicht einen Spritzer Fett abbekommen. Diese Entenbrust ging bei uns als „Flugente“ in die Geschichte ein. Wir haben sie auch gegessen. Vom abendlichen Tisch gibt es sogar noch ein Foto:

Jedoch war Weihnachten damals sehr hektisch für uns. Bei aller Romantik, die wir uns so vorstellten, wurde schnell gegessen, schnell die Bescherung gemacht und dann ganz schnell noch ein Besuch bei Eltern und Schwiegereltern – so hatte Weihnachten nach unserer Hochzeit eine völlig neue Qualität bekommen, nämlich die Forderung unserer Körper nach viel Schlaf!

Natürlich hatten unsere Eltern Angst, dass wir verhungern würden. So bekamen wir dann Königsberger Klopse zum Aufwärmen. Das war für uns auch ja kein Problem. Wir hatten ganz neue Fissler-Töpfe und die brennen ja nicht an. Also nutzten wir den frühen Freitagabend dafür, die Klopse mit ihrer Mehl-Sahne-Sauce in einem unserer neuen Töpfe auf den Ofen zu setzen, während wir uns im damaligen Vorabendprogramm in aller Ruhe Dick und Doof anschauten. Langsam machte sich dann irgendwann ein etwas verbrannter Geruch bemerkbar. Na ja – man kann ja mal nachschauen. Jetzt bot sich ein Bild des Grauens: Natürlich war die Soße angebrannt, eine etwa 1cm dicke Schicht war unten im Topf festgebrannt – doch viel schlimmer noch, dunkle Rauchschwaden zogen durch die Küche und es stank hier bestialisch. Sofort rissen wir das Fenster auf und begannen mit den Reinigungsarbeiten. Wir konnten alles beseitigen, der Geruch hielt sich jedoch noch sehr lange. Und der Fissler-Topf? Den habe ich mit aller Gewalt sauber geschrubbt. Die Sache mit dem „nicht-anbrennen“ funktionierte also nicht – das war klassisches Learning by doing! Den Topf jedoch haben wir danach tatsächlich noch über 30 Jahre benutzen können.

1984 wagten wir uns erstmalig „so richtig“ ins Ausland. Brüssel war angesagt. Dazu mussten wir durch ganz Holland und dann eben durch Belgien fahren. Hier entstand eine Beziehung fürs Leben. Wir hatten das Glück, direkt neben der Börse ein Hotel zu finden und waren damit nur wenige Meter vom Grand Place und seinen Nebenstrassen entfernt. Wir gaben natürlich sehr viel Geld für ´s Essen aus, denn die „Fressmeile“ war beeindruckend – ganze Straßenzüge waren ein einziges Restaurant.

Wir lernten ganz neue Dinge kennen. Normal waren dabei für uns die belgischen Waffeln, gebacken aus einem Hefeteig.

Dann aber sahen wir etwas, was wir (noch) nicht verstehen konnten: Moule avec Frites. Haben wir das richtig gelesen? Muscheln mit Pommes? Ja! Wir trauten uns nicht, es zu bestellen. Wie toll das war, würden wir erst viele Jahre später entdecken! Ein Rezept gibt es natürlich auch davon.

Für uns Deutsche ist es immer noch ungewohnt, mitten im Sommer Muscheln zu essen, gehören die doch zu den Fischsorten, die man in den Monaten ohne „R“ nicht isst. Ein ziemlicher Unsinn, der einfach nur aus der Zeit stammt, als es noch keine Kühlungen gab. Heute gibt es das Problem so nicht mehr und man kann gerade im Sommer diese leichte Küche mit den Meeresfrüchten wunderbar vertragen. Wir haben sie zu allen Zeiten überall in den Ländern Europas gegessen, in denen wir auch mitten im Sommer waren. Leider führt dieser deutsche Irrglaube immer noch dazu, dass man Miesmuscheln in den besagten Monaten nicht bekommt. Glücklicherweise ist Holland nicht weit und direkt hinter der Grenze bekommt man ganzjährig die besten Muscheln, die man sich vorstellen kann. Natürlich gibt es auch noch Bilder von damals:

Wir wollten gerne viel von der Welt sehen. Beruflich hatten wir uns zwar orientiert, wie sich viel später herausstellen sollte, leider nicht richtig. Eine sehr schöne Reise stand uns 1985 ins Haus. Drei lange Wochen tourten wir durch das Berchtesgadener Land. Hoch über dem Königssee in etwas mehr als 1.000 Meter Höhe quartierten wir uns in einer Pension ein, die wir uns leisten konnten.Ein Schock für uns Flachlandtiroler war aber zunächst einmal die Anfahrt zur Pension.

Katastrophe gleich nach der Ankunft – „Dusche? Haoben mir net!“. Das waren die Worte der Pensionsbesitzerin. Zwar stand das im Prospekt anders drin, jedoch haben wir aus Rücksicht auf die beiden älteren Herrschaften, denen die Pension gehörte, keine Meldung gemacht. So gingen wir dann eben oft einmal ins Freibad.

In diesem Urlaub spielte das Essen wieder einmal eine sehr große Rolle.Es war eine andere Zeit damals und wir erlebten viel. Das Essen im Berchtesgadener Kurhaus-Restaurant hatte es uns besonders angetan. Hier war damals der bekannte Fernsehkoch Armin Roßmeier der Küchenchef! Seine Grillabende waren legendär. Im benachbarten Salzburg erlebten wir eine Festspieleröffnung, die sich gewaschen hatte.

Dabei versuchten wir zum ersten Mal Salzburger Nockerln. Gut, dass die Kellnerin ehrlich war und uns anriet, nur eine Portion zu bestellen. Wie die funktionieren, sagt unser Rezept.

Das nächste Bild wirkt sicher im Moment etwas fremd, dennoch ist es der Beginn einer großen Leidenschaft, die unser gesamtes Leben prägen sollte.

Wir schreiben den 03. Juli 1987. Es ist 5.00 Uhr – das Telefon klingelt. Nein, das Klingeln hat uns nicht aus dem Bett geworfen. Wir standen bereit, um mit unseren Koffern durch Filsum zu laufen, um beim Konfirmandensaal in den Bus zu steigen, der uns zur Jugendfreizeit in Chatillon-sur-Loire bringt. Wir gehörten zum Leiterteam. Um 6.00 Uhr sollte der dort ankommen. Am Telefon war der Freizeitleiter, der noch einmal letzte Dinge mit uns besprechen wollte, da er mit dem gemieteten Bulli hinterher fahren würde. Damit begannen zwei aufregende Wochen, die niemand, der dabei war, jemals vergessen hat. Natürlich kamen wir ganz hinten in den Bus. Damals war es kein Problem, dass man während der Fahrt rauchte – und das hatte hinten zu erfolgen. Kaum aus Filsum heraus, zeigten sich einige Jugendliche so, wie wir sie noch nicht kannten. Wir mussten noch ins etwa 20km entfernte Westrhauderfehn, um den Rest der Gruppe einzusammeln. Ein Jugendlicher, von dem wir gar nicht wussten, dass er raucht, schaffte es, während dieser 20km fast eine Schachtel Zigaretten durchzubringen. Ein Einschreiten unsererseits hatte keinen Erfolg. Ein anderer zog sich dann schon mal eine Frikadelle mit ordentlich Tzatziki rein und verweilte nahezu die ganze Fahrt vor uns stehend.

Zunächst aber mussten wir noch nach Steinfurt, dem Sitz des Busunternehmens, das für den Veranstalter fuhr. Hier sollten wir einen zweiten Fahrer aufnehmen. Was wir noch gar nicht bemerkt hatten, war, dass unser Freizeitleiter mit dem Bulli hinter uns verschwunden war. Im Busunternehmen wusste man Bescheid, weil er dort angerufen hatte. Der Bulli war kaputt und er musste auf ein Ersatzfahrzeug warten.

Wir jedoch hatten einen anstrengenden Tag im Bus. Hitze, rauchende Mitfahrer, Knoblauchfahnen und eine stets in Fahrtrichtung geöffnete Dachluke vor uns. Wir stellten fest, dass Belgien, als wir durchfuhren, echt hässlich war. Wir wussten ja nicht, dass es auch ein Belgien neben der Autobahn gab. Der Verkehr wurde stärker und die Extratour über Steinfurt rächte sich jetzt durch den Zeitverlust. Pariser Ring und Feierabendverkehr – das ist immer wieder ein Erlebnis.

Es war bereits deutlich nach 20.00 Uhr, als wir endlich von der Nationalstrasse 7 abbogen. Diese N7 ist eine sehr wichtige Route und war stets die Route de Soleil, die Straße zur Sonne, die quer durch Frankreich führte.Jetzt aber hatte keiner von uns mehr Lust auf solche Geschichten und an Essenskultur war gar nicht zu denken. Nun ja, es bot sich jetzt das Bild, das für uns ein Leben lang etwas Besonderes bedeuten sollte. Der Blick hinunter auf Chatillon-sur-Loire, auf das Tal der Loire, dem Val de Loire!

Aber jetzt war keine Zeit für Romantik. Als erstes gab es wegen der späten Ankunft, für die wir nichts konnten, mal kräftig eins drüber vom CVJM-Platzwart, Günter Bierstädt. Der Name bürgte für Qualität. Der CVJM Oberhausen, als Betreiber des Camps leistete ja gute Arbeit. und so hatte man auch Günter, einen ehemaligen Obdachlosen von der Straße geholt und ihm diese nicht immer angenehme Aufgabe gegeben. Günter war gerade einmal 45 Jahre alt, als wir ihn kennenlernten. Als er starb, war er gerade einmal 56 Jahre alt. In den dazwischen liegenden 11 Jahren sollten wir zum Teil öfter mit ihm zusammentreffen, als es uns lieb war. Nachdem wir unser Gepäck auf den Anhänger seines alten Treckers gelegt hatten, liefen wir, die Mücken vor dem Gesicht vertreibend hinunter ins Camp. Dort war so etwas wie eine friedliche Abendstimmung. Nur der Bulli war noch nicht da. Aber wir bekamen das irgendwie hin. Auch, wenn man beim ersten Blick über den in der Abendstimmung romantisch anmutenden Platz jäh durch das Entdecken des alten französichen Toilettenhäuschens aus allen Träumen gerissen wurde. Wir wussten da noch gar nicht, dass es natürlich bessere und neuere Sanitäranlagen gab.

Mitten in der Nacht dann eine gewisse Unruhe auf dem Platz. Unser Freizeitleiter war mit dem Bulli eingetroffen. Alle waren wach! Irgendwann war dann auch trotzdem Ruhe. Aber was war denn so faszinierend an Frankreich – bis jetzt noch nichts.

Wie hätte es wohl ausgesehen, wenn man von diesem ersten Tag der Jugendfreizeit am nächsten Tag aus der Zeitung erfahren hätte? Ich vermute mal so:

Als wir am nächsten Morgen erwachten, beschlossen wir, das Programm zunächst auszusetzen, um alle „ankommen“ zu lassen. Irgendwie war es schön hier – wir hatten ja auch traumhaftes Wetter.

 

 

Diese Fahrt alleine wäre es wert ein ganzes Buch darüber zu schreiben. Das würde aber jeden Rahmen sprengen. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass wir im Laufe der zwei Wochen so einige Leute kennenlernten. Wir arbeiteten ja dort. Immer wieder gab es tolle Erlebnisse – aber auch Peinlichkeiten. Diese wurden von allen cool geschluckt. Wir nahmen am 14. Juli, dem Nationalfeiertag der Franzosen, an einem Umzug teil und fuhren hinter dem Königswagen durch die Stadt. Und als ein Gewitterregen hernieder prasselte, stellten wir uns auf den Wagen und sangen: „So ein Tag so wunderschön wie heute“. Wir haben die Franzosen damit beeindruckt und standen am nächsten Tag positiv erwähnt in der Zeitung. Viele Jahre danach noch hat man in Chatillon davon gesprochen.Was auf keinen Fall in unserer Biographie fehlen darf, sind Erlebnisse rund ums Essen. Da gab es das im Beisein des Bürgermeisters umgestoßene Buffet, den Rotkohl, der nach Weißkohl schmeckte, die Nudelsuppe, die zum Nudelsalat wurde (ist ganz einfach – nur die Brühe abgießen und in Salatschüsseln auf den Tisch stellen – fällt fast nicht auf!), eine Creperie, die wirklich romantisch war – ja und natürlich die „geplünderte Käseplatte“.

Alle Mitarbeiter der Freizeit arbeiteten fast rund um die Uhr. Dafür hatte man dann auch einige Freizeit. Natürlich gab es auch einen freien Abend. Wir fuhren dazu mit einigen anderen Mitarbeitern in die naheliegende Stadt Gien, bekannt durch Ihre Porzellanverabeitung. Ein kleines Restaurant war schnell gefunden, man teilte uns einen Platz zu und wir studierten die Speisekarte. Es gab komplette Menüs zu Auswahl. Also verständigten wir uns darauf. Man muss wissen, dass der Franzose sehr viel Wert auf die Menüfolge legt. Man beginnt immer mit einem Entrée, einem Vorgericht. Das kann auch ein einfacher grüner Salat sein. Es folgt eventuell ein Zwischengericht, dann das Hauptgericht. Suppen sollte man vermeiden. Die Franzosen können im Allgemeinen keine Suppe! Bevor nun das Dessert auf den Tisch kommt, wird die Käseplatte gereicht. In Frankreich ist es immer noch in vielen Restaurants üblich, dass es eine Käseplatte mit teilweise erlesenen Sorten gibt, die nach dem Essen auf den jeweiligen Tisch gestellt wird. Man nimmt sich so viel, wie man möchte, beschränkt das aber auf 3 bis 4 kleine Stückchen. Das aber wussten wir nicht. Wir waren der Meinung, wir hatten das Essen bezahlt und alles, was auf den Tisch kam, gehörte uns. Da wir natürlich nicht in der Lage waren, den gesamten Käse zu verzehren, packten wir ihn heimlich ein. Das Gesicht der Kellnerin, die die Platte wieder vom Tisch holen wollte, werde ich in meinem Leben nicht vergessen.

Eine kleine Essensgeschichte, die zwar erfunden klingt, aber ganz genauso passiert ist, sollte wirklich noch erwähnt werden. Zum Bergfest, also der Feier zur Mitte der Freizeit, war es hier in Chatillon in den letzten Jahren üblich geworden, ein Spanferkel zu grillen. Man hatte dafür auch die entsprechende Vorrichtung gebaut. Bei unserer Freizeit stellte sich jedoch das Problem, dass die Köchin, die eigentlich als Hilfsköchin dabei war, nun aber alles alleine machen musste, weil der Hauptkoch ausgefallen war, eine Vegetarierin war. Also entschieden die anderen Mitarbeiter. Was dann zum Hauptargument gegen das Spanferkel wurde, kann man zwar nicht glauben – ist aber genauso passiert. Eine der Mitarbeiterinnen legte ein entschiedenes Veto gegen ein Spanferkel ein: „Ich finde es nicht gut, dass ein Schwein sterben muss, damit wir unseren Spaß haben! Lasst uns lieber 52 Kotelettes holen!“

Das war unser erstes Zusammentreffen mit der Loire, mit Paris und mit jeder Menge Eindrücken von einem Land, das wir bisher nur aus dem Fernsehen kannten. Chatillon-sur-Loire war in den Folgejahren sogar einmal Kulisse für einige Folgen der „Lindenstrasse“. 19 Jahre später, als die Radsportwelt noch halbwegs in Ordnung war, fuhr das Feld der Tour de France durch diesen Ort – für die Bewohner das Ereignis ihres Lebens.In wunderschönen Bildern zeigte man der Fernsehnation Deutschland, wie schön es hier war, im Herzen Frankreichs. Am Ufer der Loire hatte sich unser Leben verändert ohne, dass wir es gleich bemerkt hatten. Denn als wir am 17. Juli 1987 mit dem Bus den Ort verließen, kam schon auf der Rückfahrt die Sehnsucht auf nach einem Wiedersehen mit der Loire, Europas letztem wilden Fluss.

 

Und in der nächsten Woche geht ´s weiter mit Bekanntschaften für ´s Leben, Eintopf im Sommer und der Beginn der Liebe zu einem wunderbaren Land.

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