Kapitel 3 – Wieder zu Hause und irgendwie alles anders

Als wir wieder zu Hause ankamen, mussten wir uns umgewöhnen. Das lockere Leben vom Loire-Ufer hatte ein Ende und schnell mussten wir wieder unserer täglichen Arbeit nachgehen. Der leckere Landwein aus Frankreich wollte uns allerdings nicht aus dem Kopf. Wir riefen auf dem Campingplatz an und schafften es, Monsieur Günter ans Telefon zu bekommen. Wir bestellten mal eben zwei 12er Kisten vom Landwein, den die Nachfolgegruppe, die auch aus Rhauderfehn kam, mitbringen sollte. Die Überraschung kam prompt nach zwei Wochen. Der Wein schmeckte hier gar nicht so gut, wie in Frankreich. Es war aber kein anderer Wein, es fehlte nur die Atmosphäre. Das war unsere erste Lehrstunde im Geniessen! Das Ambiente, die Atmosphäre beeinflusst die Stimmung, also auch den Geschmack.

Eine besondere Atmosphäre hatten wir ja auch in Paris erlebt. Gerne erinnerten wir uns an jenen Morgen zurück, an dem wir in Chatillon in den Bus stiegen und mit der Gruppe nach Paris fuhren. PARIS! Was hatten wir schon alles von dieser Stadt gehört. Wer hatte denn den Eiffelturm noch nicht irgendwann einmal im Fernsehen gesehen. Und dann endlich standen wir mit dem Buss direkt darunter und wir konnten einen ganzen Tag lang Paris erkunden! Bei wunderbarstem Sommerwetter begrüßte uns die Stadt der Liebe, die wir zu einer Zeit sahen, als sie noch völlig anders war als heute – eben das wunderbare alte Paris.

Unter diesem Jahrtausend-Monument mussten sich nun alle entscheiden, wie man diesen Tag in Paris nutzen wollte. Wir waren eine kleine Gruppe, nur sechs Leute, die bereit waren, Paris zu erkunden.

 

 

Wir nutzten nur sehr selten die Metro, diese einzige U-Bahn der Welt, die auf Gummireifen fuhr. (Jedenfalls hat man uns das so gesagt) Meistens waren wir zu Fuß unterwegs. Wenn ich heute darüber nachdenke, was wir alles gesehen haben, dann wundert es mich immer noch, dass wir wieder zurück gefunden haben. Wir waren auf dem Eiffelturm, auf der Champs Elysée, wir sahen die Mona Lisa und – und – und. Dann kam es natürlich, wie es kommen musste. Wir waren durstig – fanden ein tolles Straßencafé mit Original Pariser Preisen. Aber wir sagten uns zur Beruhigung, dass dieses Lokal mit diesem Preis klar kommen würde, denn ansonsten würden wir sicher mehr bezahlen müssen. Die Sonne knallte erbarmungslos auf die heiße Stadt und verbrannte uns gleich mit. Wir hatten noch etwa 20 Minuten bis zur Abfahrt des Busses und der stand ja am Eiffelturm, welchen wir in Sichtweite hatten. Wir liefen erst einmal gemütlich los, um dann festzustellen, dass es knapp wurde. Wir waren fast eine halbe Stunde zu spät am Bus – aber man hatte, auch wenn der Busfahrer nervös wurde, auf uns gewartet. Zumindest war damit sicher gestellt, dass wir wieder den Feierabendverkehr auf dem Pariser Ring erlebten. Vor unserer Odysée durch Paris machte der Kellner noch ein Erinnerungsfoto von unserer „Stress-Besichtigungs-Gruppe“.

Das Jahr ging ins Land und kein Tag, an dem wir nicht von Chatillon gesprochen hätten. Mittlerweile hatten wir in Filsum die Lollipops, eine Jugendgruppe, gegründet, die Comedy machte, als es so etwas noch gar nicht in der Form gab. In diesem Zusammenhang spielten wir zwei dann auch in Zusammenarbeit mit Greta Schoon, der leider inzwischen verstorbenen ostfriesischen Schriftstellerin, das Silvester-Kult-Stück Dinner for one auf plattdeutsch. Das Essen spielte natürlich neben den Getränken eine wesentliche Rolle. So gab es Hönersoap, Puffert met beeren, aber auch den „blanken Jan Blixen“, weil der Posaunenchor gerade mal den Aufgesetzten komplett weggetrunken hatte. Ende des Jahres hatten wir uns entschlossen, mit dem Zelt nach Chatillon zu fahren, um dort zwei Wochen Urlaub zu machen. Dann sollte Essen und Genuss eine ganz große Rolle spielen. Im Mai ein Anruf bei Günter in Chatillon und der Wunschplatz war reserviert. Das war übrigens ein Traumplatz, den wir nie wieder haben würden. Nach einer langen Nachtfahrt richteten wir uns dann im Juli 1988 unseren Platz ein.

Schon damals stand für uns fest, dass wir ein Land nicht nur sehen, sondern auch schmecken wollten. Wir hatten die Rechnung allerdings ohne meine Mutter gemacht. Sie meinte es zwar gut, jedoch bombardierte sie  uns mit Unmengen an Konserven, die uns in den vierzehn Tagen fern ab der Heimat in der Wildnis am Leben halten sollten. Auf dem Campingplatz in Chatillon war allerdings auch ein kleine Gruppe junger Leute aus Oberhausen – natürlich Vokuhila-Frisur und Manta. Eine der jungen Frauen war eine begnadete Köchin und musste das auch allen zeigen. Es wurde bei Günter gekocht – in Wirklichkeit nutzte man nur seine Gutmütigkeit aus. Denn er kaufte immer kräftig Lebensmittel ein. Am ersten Abend waren wir eingeladen und nahmen die Einladung dankend an. Ich weiß nicht mehr, was es dort gab, es war aber eine deftige Hausmannskost, die wohl in den ostfriesischen Winter, aber nicht in den französischen Sommer passte. Höflich verabschiedeten wir uns in unser Zelt, in dem ein ganzes Bataillon von Dosen verstaut war. Wir waren so müde, dass wir von nächtlichen Gewittersturm nichts mit bekamen. Danach haben wir in diesem Urlaub keine Wolken mehr gesehen.

Die Kathedrale von Orleans war unser erstes Ziel in diesem Urlaub. Beeindruckend! Wir sahen an diesem ersten Tag wirklich eine ganze Menge und immer wieder stießen wir auf die Leckereien der Franzosen. Am Abend wollten wir natürlich vor unserem Zelt zum ersten Mal den Grill anwerfen. Es sollte Koteletts mit Kräutern der Provence geben. Das kannten wir ja schon von der Jugendfreizeit her. Gegen 19.30 Uhr fuhren wir auf den Campingplatz. Vorsichtig ging es über die staubigen Wege, um niemanden zu verärgern. Wir mussten den gesamten Platz einschließlich des weiter hinten liegenden CVJM-Camps durchqueren. An Günters Wohnwagen stoppten wir kurz für ein „Hallo“ – da gab ´s die Anmache von der Köchin: „Jetzt wird ´s aber Zeit, das Essen ist schon fertig! Und außerdem: das ist doch kein Urlaub, was ihr da macht!“ So sind sie – die Ruhr-Yankees. Bevor ich etwas sagen konnte, warf Günter sich ins Gespräch und bemerkte, das im Urlaub jeder das macht, was ihm Spaß macht! Dem war nichts mehr hinzuzufügen, außer, dass sie uns nicht mehr zum Essen einplanen sollte, denn unser Urlaub besteht aus Ruhe, Zweisamkeit, vielen Konserven und dem Grill, den wir gleich anzünden werden.

So erlebten wir viele schöne Tage an einem wunderbaren Ort, ungestört, wenn wir wollten. Natürlich hatten wir Paris eingeplant. Dazu wollten wir morgens sehr früh los und dann in Paris frühstücken. Wir hatten uns natürlich einen Weg auf der Karte angeschaut, denn ein Navi gab es damals natürlich noch nicht in unserem Auto. Wir waren auch fast am Ziel, einem Parkhaus, fuhren jedoch an der Einfahrt vorbei. Ich stoppte ab, um zu schauen, wie ich fahren musste. Aber hinter uns drängelte ein Franzose herum. Also fuhr ich etwas zur Seite. Der Franzose stoppte neben uns, kurbelte das Fenster herunter und sprach uns in fast akzentfreiem Deutsch an: „Guten Morgen! Sie haben sich verfahren? Wo möchten Sie hin? Kann ich helfen?“ Wumms! Das gibt ´s doch nicht. In einer solchen Stadt? Ich schilderte ihm unser Problem und er zeigte mir einen unkomplizierten Weg zurück zum Parkhaus. Diese herzliche Begrüßung hatte uns Paris für alle Zeiten in unser Herz gebrannt. In der Nähe der alten Markthallen nahmen wir dann ein typisches französisches Frühstück ein – mit Croissant und Kaffee aus Pappbechern. Die teuren Restaurants konnten wir uns leider nicht leisten. Ein kleiner gewiefter Spatz leistete uns dabei Gesellschaft.

Nach einem irrsinnig anstrengenden Tag in Paris – wir hatten die halbe Stadt besichtigt – wollten wir uns unbedingt ein Abendessen in Paris gönnen. Da wir noch etwa 2 Stunden zurück fahren mussten, begannen wir für Pariser Verhältnisse sehr früh mit dem Abendessen. Wir saßen bei hochsommerlichen Temperaturen schattig im Außenbereich eines Restaurants. Unsere mangelnden Sprachkenntnisse bescherten uns ein eigenartiges Menü. Es begann mit einem Salade Nicoise, also einer wirklich tollen Vorspeise, dazu ein Glas leckeren Rotwein.

Das Hauptgericht hätte in dieser Jahreszeit eigentlich nicht auf die Abendkarte gehört. Choucroute! Ja wussten wir denn was das war? Es war eine elsässische Spezialität – Schlachtplatte mit Sauerkraut. Viel später stimmten wir in unserem eigenen Rezept „Choucroute á la Gourmet Flamand“ dieses Gericht auf den deutschen Gaumen ab.

Im weiteren Verlauf unseres Urlaubes hatten wir vor, für zwei Tage in die Normandie zu fahren. Das genau taten wir auch, hatten jedoch völlig die Entfernung unterschätzt. Wir wollten im Auto übernachten, auch das dürfte kein Problem sein. Das erste Problem hatten wir jedoch damit, dass plötzlich an der Grenze zur Normandie das Wetter deutlich schlechter wurde. Das wollten wir nicht mitmachen. Also besichichtigten wir kurz den Mont-Saint-Michel, dieses gigantische Kloster und drehten wieder um. Wir waren eben noch nicht soweit, hier die Schönheiten und Besonderheiten der Normandie anzuschauen, auch wenn das Wetter vielleicht nicht so gut ist. Eine kulinarische Spezialität dieser Gegend ist übrigens das Salzwiesenlamm. Der der salzige Altlantik hinterlässt hier Spuren und die Flut dringt weit ins Land hinein ein. Das Wasser läuft hier mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 km/h auf. Der Tidenhub beträgt hier satte 12m. Wenn man da an der falschen Stelle steht, hat man keine Chance. Mir sollte Jahre später durch die weise Vorraussicht unseres kleinen Hundes dieses Schicksal erspart bleiben. Nun aber zurück zum Salzwiesenlamm. Es ernährt sich von den salzhaltigen Wiesen vor dem Mont St. Michel und wird dabei „vorgesalzen“ – daher auch pré salé. Die Restaurants in der Gegend haben alle ihr eigenes Rezept. Manch ein Schlachter lebt ausschließlich davon.

Wir fanden zurück ins Tal der Loire in ein kleines Örtchen namens Vitré mit einem wunderbaren Restaurant. Und was haben wir dort wohl gegessen? Natürlich – das französische Nationalgericht Steak mit Pommes! Eines sollte man bei der Bestellung allerdings wissen. Auf keinen Fall Medium bestellen, wenn man ein Steak auch Medium haben möchte. Dann eben durchgebraten bestellen. Ich  habe die Befürchtung, dass bei der Steakbestellung „englisch“ ein Kellner mit dem Rind ankommt und man darf sich ein Stück heraus schneiden.

Aber Spaß beiseite – wir hatten einen schönen Abend und fanden auch einen Parkplatz, auf dem wir im Auto schlafen konnten. Dort war sogar eine Toilette. In der Nacht war viel los. Heute lässt man so etwas auch besser. Am nächsten Morgen machten wir uns auf einem Feldweg mit stillem Wasser aus der Flasche etwas frisch und fuhren nach Angers. Dort fanden wir mitten in  der Stadt eine gigantische Markthalle mit all den Leckereien, die Frankreich zu bieten hatte.

Es wurde Zeit nach Chatillon zurückzufahren. War richtig schön, als wir dort ankamen. Ach übrigens – unsere Konservendosen stapelten sich immer noch im Zelt. In den nächsten Tagen sahen wir unheimlich viel von der Gegend und erholten uns prächtig, auch wenn man sich das in Oberhausen nicht hätte vorstellen können. Zu den Highlights gehörten unsere Picknicks in den Weinbergen eines der edelsten Weinanbaugebiete Burgunds, nämlich Sancerre. Dieser Wein ist etwas Wunderbares! Den Weißen bekommt man problemlos in Deutschland, den Roten hingegen nur vor Ort oder auf Bestellung bei Gourmet Flamand!

Ein herausragendes Ereignis des Urlaubes war sicher der Besuch des Son et Lumieres Festivals im 30km entfernten St. Fargeau. Viele Licht- und Musikeffekte und 600 Akteure mit Hunden, Pferden und Fahrzeugen bescherten uns einen unvergesslichen Abend.

Einer der letzten Tage dieses Urlaubes war der 18. Juli 1988. Günter, der Platzwart vom CVJM, wurde 46. Wir erlebten zum ersten Mal eine Feier in Frankreich, bei der viele unterschiedliche Menschen aus ganz unterschiedlichen Schichten zusammen saßen und bei Baguette, Wurst, Käse und Wein einen tollen, hochsommerlichen Abend miteinander verbrachten. Auch diese Art zu feiern, war bei uns in Vergessenheit geraten. Hier standen nicht aufwendige Speisen, sondern ein geselliges Zusammensein im Vordergrund. Das aber, was da auf dem Tisch stand war keine Billigware, sondern hochwertige Lebensmittel – denn das schätzt man hier ganz besonders.

Jeder Urlaub geht einmal zuende. So war das jetzt hier auch. Wir hatten zwei volle Wochen hochsommerliches Wetter hinter uns, hatten viel von dem Land geschmeckt, viel gelernt und dabei den schönsten aller Plätze auf diesem einmaligen Campingplatz direkt an der Loire gehabt. Die Dosen? Ach ja, die haben wir nicht wieder mitgenommen. Günter hat sie dankend angenommen.

Ja, es war schön, dass wir neben den deutschen Campingplatzbesuchern auch viele Franzosen, allen voran Jean und Bernadette, kennengelert haben. Jean Ramond war in Chatillon so etwas wie ein Mädchen für alles. Er war bei der Stadt angestellt, arbeitete sehr intensiv bei der freiwilligen Feuerwehr mit und – war in der Saison zusammen mit seiner Frau Bernadette für den Campingplatz verantwortlich. Bernadette arbeitete als Kindergärtnerin im städtischen Kindergarten. Da die Doppelbelastung Kindergarten und Campingplatz im Sommer zu viel war, sorgte unser lieber Günter Bierstädt mit seinem Einfluss beim Bürgermeister dafür, dass sie für diese Zeit von der Arbeit im Kindergarten freigestellt wurde. Viele Jahre bis zu Ihrer Pensionierung im Jahr 2008 besuchten wir sie regelmäßig in ihrer Dienstwohnung,dem alten Schleusenwärterhaus direkt am Campingplatz. Sie kauften sich ein Haus in der Nähe, aber eben mitten in der Stadt. Alles für sie wie geschaffen. Jean machte natürlich alles selbst. Damit hat er sich und Bernadette allerdings einen kleinen Traum erfüllt. Leider haben wir uns in den letzten Jahren etwas aus den Augen verloren. Wir hoffen nur, dass die Zwei noch viele angenehme Jahre gemeinsam in ihrem Traumhaus erleben dürfen. Links neben diesem Absatz sehen wir Jean auf einem Foto aus 2007 zusammen mit Agnes. Unten links sieht man den Bernadettes Garten neben dem alten Schleusenwärterhaus, rechts die Vorderansicht des Hauses. Heute gibt es den Garten nicht mehr. Im Haus und im Garten gibt es heute ein Café, der Campingplatz selbst bleibt eher leer, weil hier wohl die guten Seelen fehlen.

Noch im gleichen Jahr wollten wir wir noch einmal nach Rüdesheim am Rhein reisen. Eine Woche im Herbst dort genießen, wie wir es schon einmal getan hatten. Damals hatten wir Kontakt zu einer Gruppe Engländer bekommen, mit denen wir uns, weil sie gleichzeitig dort sein würden, verabredeten. Wir hatten bis dahin nur ganz altmodisch per Brief miteinander Kontakt gehalten. Natürlich freuten wir uns darauf, sie alle im „International“ in der Drosselgasse wiederzutreffen. Doch das Lokal war an diesem besagten Abend wegen einer geschlossenen Gesellschaft für uns nicht zugänglich, bis wir schon vorne am Fenster die lustigen Engländer sahen. Man muss wissen, dass in England um 23.00 Uhr Sperrstunde ist und man bis dahin alles getrunken haben muss, was man möchte. Da unsere englischen Freunde das noch so gewohnt waren, hatten sie schon eine entsprechende Stimmung als wir uns sahen. Hier die Bilder dazu – natürlich kommentarlos.

Ja also, ganz ehrlich – das Essen kam in diesen Tagen doch etwas zu kurz. Wie schon Jahre zuvor wohnten wir mitten in Rüdesheim in der Pension Nägler, bei denen wir ein tolles Frühstück bekamen, uns dann aber den ganzen Tag über alleine ernähren mussten. Das gelang auch ganz gut. Vom Schnitzel, über Kaffee und Kuchen bis hin zum Eis war alles dabei. Haupternährung jedoch war Bier und Wein. Nach drei anstrengenden, aber sehr schönen Abenden mit den Engländern hieß es Abschied nehmen. Sehr herzlich trennten sich unsere Wege im nächtlichen Rüdesheim. Ganz oft, viel in den Briefen und dann bei unserem letzten persönlichen Treffen der Satz: We often remember those wonderful days of Rudesheim! – Wir denken oft an jene wunderbaren Tage von Rüdesheim!

Nächste Woche folgt Teil 4! Dann beschäftigen wir uns unter anderem mit einem, der glaubte, die alteuropäische Küche kochen zu könnnen – sein Geschmacksgeheimnis hat er uns verraten und wir plaudern das nächste Woche hier aus. Sein Kartoffelsalt mit ganzen Kartoffeln brachte einer älteren Dame fast den Erstickungstod ein. Und dann geht es noch um „selbstkochendes Fleisch“ und einem Profi-Koch, der wahre Wunder vollbrachte.

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